Solo-Nager ist ein Projekt gegen die Einsamkeit von Gruppentiere. Wir möchten hier aufklären, warum es so wichtig ist, Gruppentiere nicht alleine zu halten. Wir bieten eine Plattform um nach einsamen Nagern für eine Vergesellschaftung zu suchen, bzw. diese anzubieten.
Außerdem möchten wir Information, Beratung und Hilfestellung rund um die Vergesellschaftung von Nagetieren anbieten.
Ich hatte im September 09 am Bannerwettbewerb der Tierhilfe verbindet e.V. teilgenommen. Mein Banner wurde unter die drei Schönsten gewählt. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Drill
Ein Drilljunges im Saarbrücker Zoo trägt jetzt meinen vorgeschlagenen Namen Nala. Das freut mich sehr. Der Drill ist noch nicht gut erforscht und schon vom Aussterben bedroht. Im Saarbrücker Zoo gibt es ein spezielles Zuchtprogramm. Hier geht es zum Artikel: Namen für das Drillbaby gefunden.
Erbgut von Mäusen entschlüsselt
Das Erbgut von Mäusen ist dem des Menschen weniger ähnlich als bisher angenommen wurde. Wie Wissenschaftler um Deanna Church vom National Center for Biotechnology Information in Bethesda, USA, herausfanden, haben die kleinen Nager über Tausend Gene mehr als der Mensch.
Die Maus war nach dem Menschen das zweite Lebewesen, dessen Erbgut weitgehend entschlüsselt wurde. Eine Studie im Jahr 2002 ergab noch, dass das Erbgut der Maus um 14 % kleiner als das des Menschen und das Beide rund 30.000 Gene besäßen. Aktuelle Untersuchungen belegen allerdings, dass die Maus 20.210 und das der Mensch lediglich 19.042 Gene besitzt. Die Maus hat nach Aussage der Forscher hauptsächlich deshalb über 1.000 Gene mehr als der Mensch, weil in ihrem Erbgut Gene mehrfach vorhanden sind. Hinzu kommt, dass einige Mäuse-Gene beim Menschen nicht vorkommen, z. B. Baupläne für Proteine zur Wahrnehmung von Gerüchen und Pheromonen.
Der neuen Analyse zufolge sind 15.178 der Gene miteinander verwandt, stammen also von gemeinsamen Vorfahren ab. Jedoch stimmen nur vier Fünftel der Gene von Mensch und Maus überein. Diese Unterschiede werfen die Frage auf, inwiefern Ergebnisse aus Tierversuchen auf den Menschen übertragbar sind.
Quelle(PLoS Biology, Bd. 7, Nr. 5, doi:10.1371/journal.pbio.1000112).
Katrin Aretz/Rodentia
Keine Joggingbälle
Im Trailer zum Disney Film "Bolt" ist einer der Hauptakteure ein Hamster, der sich überwiegend in einem sogenannten Joggingball aufhält und das scheinbar eine tolle Sache für ihn ist. Wie es sich schon öfter gezeigt hat, werden solche Dinge gerne nachgemacht, ob das nun gut ist für das Tier oder nicht. Darum wurde jetzt eine Mitmachaktion gestartet, bei der man mit Bannern darauf aufmerksam machen kann, wie schlimm solche Joggingbälle in Wahrheit für die Tiere sind. Es kann auch hilfreich sein, im Verwandten-oder Freundeskreis darauf aufmerksam zu machen und aufzuklären. Was scheinbar auf den ersten Blick ein Spaß für Hamster und Halter ist, ist für das Tier eine Qual. Ja, er läuft so schön darin. Das ist aber keine pure Lebensfreude, sondern er versucht in Panik sich irgendwo zu verstecken. Je mehr er in Panik gerät, desto schneller läuft die Kugel.Der Hamster überschlägt sich, stößt mit der Kugel hart an ein Möbelstück, oder im schlimmsten Falle, kann er eine Treppe runterstürzen. Ist das dann noch ein Spaß? Es kann zu schlimmen Verletzungen und sogar zum Tode kommen. Zudem erhät er in der Kugel zu wenig Luft zum Atmen. Er kann seine Umgebung nicht mehr richtig sehen, riechen, hören, so wie er es gewöhnt ist. Also Finger weg von solchem sogenannten Spielzeug für Hamster. Richtet sein Heim lieber abwechslungsreich und artgerecht ein. Nimmt an der Aktion teil und holt euch ein Banner und verlinkt fleissig:
Dort werdet Ihr ausführlich informiert.Ich bin kein Gegner von Disney um das Klarzustellen. In den USA sind solche Spielzeuge, gerade für Hamster, ganz normal. Kleintiere werden dort sogar in ein kleines Auto gesteckt und müssen dann damit einen Kurs auf Schienen bewältigen. Leider ist der Tierschutz in Amerika noch nicht so weit wie hier in Deutschland.
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Tiere 2010
Vogel des Jahres 2010: Der Kormoran
Wildtier des Jahres 2010: Der Dachs
Lassen sie doch im Herbst eine Stelle in Ihrem Garten 'ungepflegt'. Rächen sie die Blätter auf einen Haufen und legen sie alte Äste oder ein Brett darüber. Auch eine Steineinfassung, etwa ein Komposthaufen wird gerne aufgesucht. Nähere Informationen finden sie auf der liebevoll gestalteten und informativen Internetseite von igel-insel e.V. Foto Igel: pixelio.de
